Museen & Ausstellungen:


Das nebenstehende Zitat aus seinem Buch
»Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit« schrieb Walter Benjamin 1926. Es kann als Aufforderung zu zeitgemässer Vermittlung künstlerischer Inhalte gelesen werden.

» Ansatzpunkt ist -ähnlich den medienpädago-
gischen Projekten- die sinnesorientierte Wahrnehmung des Individuums. Neue Medien und kunstpädagogische Methoden erweiteren Museums- und Ausstellungsangebote und orientieren sich an der jeweiligen Situation vor Ort: Aktionsspiele, handwerkliche Tätigkeiten und der Umgang mit neuen Medien schaffen ein komplexes Netz möglicher Ansatzpunkte für das Verständnis für die Exponate.

» Unser Zusatzangebot kann da Abhilfe schaffen, wo aufgrund hoher Lohnnebenkosten die Gewährleistung museumspädagogischer Arbeit durch feste Mitarbeiter nicht mehr oder nur teilweise gegeben ist. Denkbar sind sowohl kurzfristige Workshops als auch ausstellungsbegleitende Massnahmen und langfrisitge kunstpädagogische Konzepte.
   
   

 

»Innerhalb grosser geschichtlicher Zeiträume verändert sich mit der gesamten Daseinsweise der menschlichen Kollektiva auch die Art und Weise ihrer Sinneswahrnehmung.«



»

Heute scheint dieser Text fast banal: wir wissen mittlerweile, wie sehr uns die Medien in unserer Wahnrnehmung der Umelt beeinflusst haben. Unser Weg zielt auf die Verbindung von sinnlicher Perzeption und aktiver Reflexion des Rezipienten.
In unserem museumsdidaktischen Ansatz gibt es Momente der Bewegung und der Ruhe. Rezeption und Reflexion sollen sich unterstützen und das aktive Handeln und Erkunden des Besuchers fördern: so kann dieser sich lustvoll der Kunst nähern.

   
   
   
Dokumentation zum Projekt »Kreisläufe« online...