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»Theremine
& Unterricht |
| Unsere Arbeitsmethode im medien- und kunstpädagogischen
Bereich: |
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Das Ineinandergreifen verschiedener Konzepte und Methoden der Medien-
und Kunstpädagogik unterstützt unsere praktische Arbeit. Interdisziplinarität
ist integraler Bestandteil. Die einzelnen Konzepte und Methoden -neudeutsch
'Bildungstools'-werden dabei als Module betrachtet, die den Umständen
gemäss abgestimmt und eingesetzt werden können. Das garantiert
individuelle Abstimmung und Flexibilität. Diese Bildungs- und Vermittlungsarbeit
schlägt sich nieder in Workshop-, Seminar- und Freizeitangeboten.
Aktuelle Produkte und Prototypen aus Forschungseinrichtungen werden als
Instrumente selbständigen Lernens und Spielens genutzt. Zusammen
mit traditionellen Methoden aus Kunst- und Medienpädagogik entsteht
so ein im wahrsten Sinne des Wortes 'multimediales' Instrumentarium. |
| » | Pädagogik im Zeitalter der Informationsgesellschaft? – Gesellschaftliche Veränderungen sind stets neue Herausforderungen, egal ob diese politisch, ökonomisch oder technologisch begründet sind. Computer und Internet haben unsere Gesellschaft grundlegend verändert. Die Sozialwissenschaften reagieren hierauf mit der Neuformierung ihrer Arbeitsfelder. Zunehmend kristallisieren sich Spezialdisziplinen heraus, um den veränderten Anforderungen an die sozio-pädagogischen Berufe Rechnung zu tragen. Unser erklärtes Ziel ist es, die verschiedenen Disziplinen auf ihre Effektivität zu prüfen und einzelne Aspekte aus verschiedenen geistes- und sozialwissenschftlichen Bereichen zu einem neuen 'interdisziplinären' Instrumentarium für konkrete Projektarbeiten zu verknüpfen (s.a. Konzept). |
| Die Module sind: |
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Einführung in aktuellste Interfacetechnologie |
| » | Die Nutzung aktuellster Interfacetechnologie aus Forschungslaboren ist nur ein Teil im Puzzle unseres Instrumentariums. Die komplexe Technik kann durch die profunde Einführung alleine jedoch oftmals nicht hinlänglich erklärt werden. Daher setzen wir auf Aktionsspiele, die die medientechnologischen Konzepte mit der eigenen Vorstellung verlinken. Entscheidender Aspekt ist das Arbeiten in Gruppen, so wird jeder einmal zum Lehrenden und Lernenden (aus 'learning by doing' wird 'learning by teaching'); zugleich ist der Austausch untereinander wichtig. So können auch komplizierte Ideen besprochen und schliesslich realisiert werden. |
